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2017 05 FHStpoelten25.05.2017 – Fast zwei Monate hatten die Studenten des Masterlehrgangs Medienmanagement der FH St.Pölten Zeit an ihrer Semesteraufgabe zu arbeiten. Nicht viel Zeit, beachtet man die komplexe Aufgabenstellung, die wir ihnen beim Briefing Termin Anfang April gaben. Es galt die Nische im Magazinsektor für Food/Lifestyle, Politik/Soziale Gerechtigkeit, Energie/Mobilität zu finden. Doch nicht nur das.

Der große Auftritt
War die Nische gefunden, musste das Magazin auf seine Praxistauglichkeit hin durchgeplant werden. Gefordert war neben einem inhaltlichen Konzept auch die Kostenrechnung. So setzten sich die Studenten mit Auflagezahlen, Magazin- und Anzeigenpreisen, Erscheinungsfrequenzen, Seitenanzahlen, Papier- und Druckeigenschaften auseinander. Es wurde analysiert, gerechnet und gelayoutet – heraus kamen drei Magazine, die uns die Studenten eindrucksvoll in einer zweistündigen Präsentation vorstellten. Danach wurde angeregt über diverse Zielgruppencluster, Vertriebskanäle, digitale Mutationen und die Kosten diskutiert. Wie viel Arbeit hinter einem Magazin steckt weiß auch Herbert Starmühler aus eigener Erfahrung. Für ihn ist aber ein Punkt wesentlich: „Die Kalkulation der Einnahmen und Ausgaben ist entscheidend bei der Frage, ob es ein neues Magazin auf den Markt schafft oder nicht. In den meisten Fällen geht der Business Plan in den ersten Ausgaben von einem Minus aus, das sich schnell ins Plus wandelt.“ Für die Studenten heißt es nun, ihre Magazine nochmals im Hinblick auf die Kosten zu durchleuchten und ihre Ergebnisse schriftlich in einer Abschlussarbeit zusammenzufassen. Danach ist ein großes Stück arbeitet erledigt, ein Printmagazin marktreif geplant. Wir sagen jetzt schon einmal ‚Danke’ – dem Sommer kann jetzt nichts mehr im Wege stehen.
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