Staperitivo: Newsrooms

27. März 2020

“Unternehmen müssen Publisher sein” heißt es seit einigen Jahren. Wie Publisher denken, wie Publisher schreiben, wie eine Zeitungsredaktion auf alles sofort reagieren und und und. Was bedeutet das eigentlich und warum wird der Begriff “Newsroom” so häufig in diesem Zusammenhang verwendet?

Location: Google Hangouts (Link wird nach Anmeldung zugeschickt)

Datum: 16. April 2020

Uhrzeit: 16.00-17.00 Uhr

Teilnehmeranzahl: max. 10 Personen

Format: Impulsvortrag und anschließende Diskussion

Thema: Newsrooms

Newsroom-Modelle für Unternehmen können durchaus Sinn machen. Allerdings ist es so viel mehr als eine physische Neu-Aufteilung von Büroräumen und der Integration eines Bildschirms im Raum, der den ganzen Tag News zeigt. Es ist viel mehr ein radikales Umdenken. Weg von Silos, hin zu integrierter Kommunikation. Es bedeutet Prozesse, Rollen & Verantwortlichkeiten sowie Tools & Templates zu überdenken, zu adaptieren oder teils ganz neu zu entwickeln. Es bedeutet aber auch ein ganzheitliches Markenerlebnis für die Zielgruppen zu schaffen. 

Integrierte Kommunikation heißt

  • sofortige Reaktion auf Ereignisse und Themen, klare Verantwortlichkeiten und Workflows, die auf sich ändernde Anforderungen zugeschnitten sind
  • die Konsolidierung von Ressourcen, schnelle/kurze Abstimmungsschleifen, Minimierung von Redundanzen und zusätzlichen Kosten, verbesserte Ergebnisse für konstante Ressourcen, transparente Leistungskontrolle ermöglichen fortlaufende Anpassungen und Leistungsverbesserungen
  • verbessertes Agenda Setting und aktive Beeinflussung der Marken-Wahrnehmung, Angebot von Lösungen, die auf besseren Fällen und relevanteren Nachrichten basieren

Elena spricht im nächsten Staperitivo darüber, wie Newsrooms in Unternehmen aufgebaut werden können, warum sie Templates liebt und wieso sie dem Begriff an sich eher kritisch gegenüber steht obwohl sie Fan der Sache und der Entwicklung ist. 

In den letzten sechs Jahren war sie maßgeblich bei der Planung und Umsetzung mehrerer Newsroom-Modelle in Deutschland und Österreich beteiligt und erzählt über ihre Erfahrungen und wichtigen Learnings. Dabei gibt sie ganz konkrete Beispiele des Umgangs mit einem internen Change Prozess basierend auf den Herausforderungen der Unternehmen.

Für wen kann das spannend sein:

Kommunikator*innen aller Unternehmen unabhängig der Größe, die sich gerade damit beschäftigen wie eine Transformation und ein Change Prozess aussehen kann oder einfach lernen möchten.

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